Samstag, 1. Juli 2017

Diamond Protect Displayschutz und Brillenschutz aus Flüssigglas


Hüllen für Smartphone und Co. gibt es wie Sand am Meer. Oftmals spielt die Optik eine größere Rolle, als der Schutz. Doch was ist, wenn man eine berühmte Spider-App hat und das Handy somit nicht mehr nutzen kann. Ein Alptraum!

Diamond Protect ist bereits als deutscher Hersteller bekannt aus TV und Radio.

Dank Diamond Protect sollen Kratzer und Brüche der Vergangenheit angehören.

Durch die Nano Liquid Flüssigkeit, die mit einem Tuch aufgetragen wird, entstehen keine Luftblässchen, da der Schutz durchsichtig ist. Es ist eine Art Flüssigglas, welche weder fühlbar noch sichtbar ist.

Weiterhin schützt Diamond Protect gegen Spritzwasser und Bakterien, blendet nicht bei Sonnenlicht und das Display verschmiert auch nicht. Der Fingerabdrucksensor wird davon aber nicht beeinträchtigt!



Was wird bei Diamond Protect geschützt?


  • Brillenschutz: auch Sonnenbrillen, Schwimmbrillen

  • Displayschutz: Smartphones, Tablets, Kameras, Visiere

  • Frontscheibenschutz




Anwendung Displayschutz


Zunächst wird mit dem Reinigungstuch aus der Verpackung "Schritt 1" das Display von Staub und Dreck befreit. Danach mit dem schwarzen Mikrofasertuch polieren.

Das Versiegelungstuch aus "Schritt 2" wird nun auf das Display aufgetragen. Dies soll gleichmäßig und langsam passieren, bis das Tuch keine Flüssigkeit mehr aufnimmt.

Nach circa 10 Minuten Wartezeit wird nochmals mit dem Mikrofasertuch ordentlich poliert, bis die Oberfläche glänzt. Nun sollte das Gerät 12 Stunden lang trocknen und in dieser Zeit nicht genutzt werden.





Der Displayschutz kostet 29,95 € und kann auch im praktischen 3-er Pack für 59,90 € oder im 6-er Pack für 119,80 € direkt online versandkostenfrei gekauft werden.



Meine Erfahrungen mit dem Diamond Protect Displayschutz


 

Mein Onkel arbeitet im Tiefbau und ist somit körperlich stark beansprucht. Wenn er sein Smartphone im Arbeitsalltag benutzt, muss dieses großen Belastungen standhalten und deshalb besitzt er auch ein spezielles Outdoor-Smartphone. Dieses haben wir nun mit dem Diamond Protect Displayschutz versehen.

Die Anwendung war tatsächlich kinderleicht und in wenigen Minuten haben wir den Displayschutz dank Versiegelungstuch aufs Display aufgebracht. Nach 10 minütiger Wartezeit noch einmal poliert und dann 12 Stunden nicht benutzt um den Schutz entgültig aushärten zu lassen.

Mein Onkel ist hin und weg vom Diamond Protect Displayschutz. Den Härtetest musste es zwar noch nicht durchmachen, da es weder gestürzt noch etwas daraufgefallen ist. Dennoch ist es gut gegen Staub und Dreck geschützt. Auch Schlieren und Fingerabdrücke sind weniger geworden und er hat eine bessere Sicht auf das Display, auch bei Sonne.




Doreen hat den Displayschutz ebenfalls getestet:


Auch mein Handy habe ich mit den Displayschutz versehen. Mir gefällt es ebenso super, da man keine lästige dicke Folie auf dem Display hat, die teilweise das Touchscreenfeld einschränkt. Ich habe mein Handy nun auch immer in der Handtasche ohne Socke, Tasche oder sonst irgendwas und muss sagen, dass mein Display nach wie vor recht kratzerfrei ist. Das finde ich erstaunlich, da ich u.a. auch meine Schlüssel in der Handtasche liegen habe und nichts in extra Fächer gepackt habe. Aus diesem Grund bin ich mit dem Diamond Protect Displayschutz sehr zufrieden und auch die Anbringung finde ich machbar.





Brillenschutz bei uns im Test


Doreen hat es getestet:

Meine Schwester ist Brillenträger und hat nun den Diamond Protect Brillenschutz getestet. Laut Anleitung befreit man die Brille zu allererst von Schmutz. Dazu hat man ein passendes Reinigungstuch mitgeliefert bekommen. Mit dem Poliertuch trocknet man alles und nun ist die Brille auch schon bereit zum versiegeln. Das Versiegelungstuch soll nun für ein paar Minuten auf beiden Gläsern gleichmäßig verieben werden. Dann muss alles trocknen und man nimmt erneut das Poliertuch. Anschließend empfiehlt es sich die Brille über nacht liegen zu lassen, damit die Versiegelung komplett trocknen kann.

Gesagt getan...die Anwendung war also sehr einfach und auch die Anleitung war verständlich. Lediglich hat der Gestank der Versiegelung ziemlich gebissen in der Nase. Nichtsdestotrotz kann meine Schwester bestätigen, dass die Versiegelung absolut nicht sichtbar ist. Ihre Brille ermöglicht ihr nach wie vor guten Durchblick und sie ist überhaupt nicht eingeschränkt. Sie findet auch, dass ein Kratzschutz auf der Brille durchaus empfehlenswert ist.

Ob die Versiegelung nun hält was sie verspricht, können wir nur leider nicht sagen, da wir uns nicht trauen, den Extremfall auszuprobieren.



Auch Lisa hat den Brillenschutz getestet:

Ich habe den Displayschutz für Brillen an einer Sonnenbrille getestet. Diese ist im Sommer oft im Einsatz. Ich habe sie zwar immer in einer Hülle, aber dennoch zerkratzen Sonnenbrillen bei mir recht schnell. Vermeiden soll das eine Schutzschicht. Ich war sehr skeptisch. 

Zuerst putzt man die Sonnenbrille mit einem Tuch und poliert das ganze dann mit einem Mikrofasertuch. Anschließend trägt man die Schutzschicht ebenfalls mit einem Versiegelungstuch auf und lässt sie 10 Minuten trocknen. Man sieht dass einzelne Stellen mit der Schicht bedeckt sind, aber nicht alle. Ich habe die Brille dann nochmal poliert. 

Rein optisch sehe ich nun keine Veränderung zu vorher. Das finde ich sehr toll, denn man hat keinen störenden Rand im Vergleich zu Schutzschichten die man aufklebt. Ob die Schicht der Sonnenbrille nun wirklich geschützt ist weiß ich leider nicht. Aber ich finde die Idee der unsichtbaren Schicht, die man auf alle möglichen Brillen in verschiedenen Größen und Formen aufklebt toll und gut umgesetzt. Die Anwendung war sehr einfach und der Preis von 29,95 € ist angemessen, um seine Brille vor Kratzern zu schützen.



Unser Fazit

Sowohl Displayschutz als auch Brillenschutz haben sich unserem Test unterzogen und ihn bestanden. Trotz anfänglicher Skepsis hat die Vesiegelung volle Arbeit geleistet und Displays sowie Brillen mit einer unsichtbaren Schicht überzogen.

Praktisch ist vor allem, dass man nicht schauen muss, welchen Handytyp oder welches Gestell man hat, da es allein mit einem Tuch aufgetragen wird und somit auch gebogene Displays schützt.

Staub, Kratzer und Schlieren können uns nun nichts mehr anhaben und wir empfehlen Diamond Protect gern weiter.



Kennt ihr Diamond Protect bereits aus dem TV?


Es grüßt euch Anna


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