Donnerstag, 16. Juli 2020

Super Gelierzucker 3:1 von Dr. Oetker




Mädels, es ist wieder Marmeladenzeit!



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Endlich ist der Sommer da, die Erdbeeren wurden schon vernascht und nach und nach werden jede Menge Obstsorten im Garten reif. Himbeeren, Johannisbeeren in rot und schwarz und vieles mehr wächst wunderbar. Aber was machen wir mit dem Obst außer Naschen?

Eine gute Möglichkeit - Marmelade. Selbstgemacht schmeckt sie einfach noch viel besser und kreative Sorten können entstehen. Aber ist es nicht super schwer Marmelade selbst herzustellen?

Bis vor kurzem hätte ich ja gesagt, nun habe ich aber den Dr. Oetker Super Gelierzucker 3:1 getestet und muss nun sagen: Nein! Es ist nicht nur unglaublich einfach, es macht auch riesigen Spaß! Unsere Testergebnisse präsentieren wir euch gern:


Lisa denkt:

Beim Frühstück bin ich eher der süße Typ und bevorzuge Brötchen oder Toast mit Marmelade, Honig oder Schokoaufstrich. Wenn es bei uns frische Früchte aus dem Garten gibt, bin ich die erste die daraus liebend gern Marmelade zaubert. Da wir aber noch eine Weile auf unsere eigene Ernte warten müssen, kaufe ich ab und zu auch mal Früchte und mache Marmelade daraus.



Von Dr. Oetker gibt es jetzt einen Super Gelierzucker 1:3 für extra fruchtige Marmelade. Während ich gern ausgefallene Kombinationen probiere, mag es mein Freund Benni eher klassischer. Für ihn habe ich eine Aprikosenmarmelade mit einem Spritzer Zitrone gezaubert. Dazu habe ich 1500g Aprikosen mit 500 g Gelierzucker vermengt und aufgekocht. Die Marmelade hat eine cremige Konsistenz und schmeckt sehr fruchtig und super lecker.

Deshalb kann ich den Gelierzucker nur empfehlen.



Anna sagt:


Schon immer gibt es bei uns fast ausschließlich selbstgemachte Marmelade. Bisher aber immer von Oma oder Mutti. Tja mit 32 kann man schonmal selber Marmelade machen. Nun hatte ich die Möglichkeit, dank dem Super Gelierzucker 3:1 von Dr. Oetker meine erste eigene Marmelade zu machen.
Also sind Oma und ich ins Heidelbeerfeld gegangen, haben unsere Eimer voll mit Heidelbeeren gepflückt und direkt frisch verarbeitet.
Dabei habe ich mich an die Anleitung auf der Rückseite der Verpackung gehalten und muss sagen, diese war idiotensicher. Früchte und Gelierzucker in den Topf, aufkochen, pürieren und in Gläser abfüllen.
Zum Frühstück probierten wir dann meine eigens hergestellte Marmelade und ich war mächtig stolz. Die Marmelade mit dem Super Gelierzucker 3:1 von Dr. Oetker ist mega fruchtig, ist richtig fest geworden und schmeckt uns allen sehr gut.

Für mich auch besonders wichtig, die Marmelade ist durch das Mischungsverhältnis Zucker zu Frucht nicht so süß, sodass mein Sohn ruhig ein paar Bissen mehr vertilgen kann.


Carolin


Nun habe ich mich auch endlich mal an die Herstellung von Marmelade gewagt. Bisher habe ich das immer anderen überlassen. Nun habe ich aber selbst sehr viele schwarze und rote Johannisbeeren im Garten und wollte diese gern verarbeiten.

Die Herstellung mit dem Gelierzucker von Dr. Oetker las sich sehr simpel und ich habe es probiert. Das Obst wurde gewaschen und abgewogen, da ich noch ein paar Kiwis übrig hatte, habe ich diese ebenfalls dazu getan.

Den Gelierzucker dazu, aufkochen und dann etwas köcheln lassen. Inspirationen kann man sich im Internet auf der Homepage von Dr. Oetker holen oder man probiert sich einfach durch.

Danach wird die Marmelade in die vorbereiteten Gläser gefüllt, verschlossen und für ein paar Minuten umgedreht. Da meine Beeren viele kleine Kerne enthalten, habe ich die Marmelade zusätzlich gesiebt.

Meine Familie war schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Ich konnte sie alle überzeugen - die Marmelade ist fruchtig und süß und genau richtig von der Konsistenz. Absolute Empfehlung.


Mein Fazit

Ob als Geschenk oder für den Eigenverbrauch - selbstgemachte Marmelade ist immer eine super Idee. Es schmeckt einfach noch ein bisschen besser.

Mit dem Gelierzucker 3:1 von Dr. Oetker kann dabei auch nichts schief gehen. Sein Mischverhältnis kommt mit weniger Zucker aus und macht die Marmeladen und Gelees super fruchtig.

Der Gelierzucker eignet sich übrigens auch für herzhafte Chutney oder Ketchup. Daran werde ich mich aber vielleicht erst im Winter wagen, derzeit gibt es einfach noch so viel leckeres Obst, welches ich verarbeiten möchte.

Liebe Grüße Carolin

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